Ev. Kirchengemeinde Lubmin-Wusterhusen

Die Kirche Wusterhusen mit dem weithin sichtbaren holzschindelgedecktem Turm befindet sich inmitten des Friedhofs. Sie wurde 1271 durch Bischof Hermann von Cammin als Saalkirche mit einjochigem, gerade geschlossenem Chor geweiht. Anfang des 15. Jh. erfolgte die Erweiterung des Chors durch einen polygonalen Schluß und die Umgestaltung des Schiffes zu einer dreischiffigen Halle mit Westturm. Der Taufstein (Fünte) stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Marienaltar stammt aus dem 15. Jahrhundert und im Triumphbogen befinden sich mittelalterliche Malereien. Gottesdienst ist an jedem Sonntag um 9.00 Uhr. Besichtigung bitte im Pfarramt Lubmin verabreden.

Die Petri-Kirche in Lubmin wurde 1957 eingeweiht. Gottesdienst ist an jedem Sonntag um 10.30 Uhr. Während der Saison (Pfingsten bis Mitte September) finden wöchentliche Abendmusiken statt. Die Kirche ist von Juni bis September tagsüber geöffnet, ansonsten sind die Schlüssel im Pfarrhaus erhältlich.
 
Die Bethlehemkirche von Spandowerhagen wurde in eine ehemalige Scheune eines Fischers und Bauern gebaut. Er hatte dazu das Gebäude mit dem weitläufigen Grundstück der Gemeinde Lubmin verkauft. 1980 wurde der Kirchraum im linken Teil der Scheune eingeweiht. Auch eine an der Ostwand außen hängende kleine Glocke wurde zur Einweihung beschafft – eine ehemalige Schiffsglocke. Doch unglücklicherweise riß bei der Einweihung der Glockenstrick ab und so konnte an diesem festlichen Tag nicht geläutet werden.
Wusterhusen
Lubmin
Spandowerhagen
Evangelisches Pfarramt Lubmin-Wusterhusen
Pfarrerin Susanne Möckel
Wolgaster Straße 6
17509 Wusterhusen
Tel. und Fax: (03 83 54) 2 22 34
lubmin-wusterhusen(at)kirchenkreis-greifswald.de